Gran Paradiso

Gran Paradiso

Das Gebiet des Gran Paradiso zieht sich über die orographisch rechte Seite des Dora Baltea und umfasst in Richtung Süden vier Täler: Valgrisenche, Rhêmes-Tal, Valsavarenche und das Cogne-Tal.

Ein kleiner Vorsprung auf der orographisch linken Seite des Dora ergänzt das Territorium dieser Gegend: es handelt sich um die Hänge, die von Saint-Pierre nach Saint-Nicolas hinaufziehen bis sie die 3.000 Meter des Monte Fallère und des Vertosan-Tals erreichen; letzteres ist eine ebene Vertiefung, die man nach dem Aufstieg nicht erwarten würde.

Zwischen dem Valsavarenche und dem Cogne-Tal befindet sich das Gran-Paradiso-Massiv, der einzige, über 4000 Meter hohe Berg Italiens und Dreh- und Angelpunkt des gleichnamigen Nationalparks. Das ehemalige Jagdreservat des Hauses Savoia, wurde 1922 als erster Nationalpark Italiens gegründet, um den Steinbock vor dem Aussterben zu bewahren. Der Park kann zu allen Jahreszeiten besucht werden. Ein dichtes Netz an Pfaden führt durch wunderbare Panoramen und ermöglicht interessante Begegnungen mit der lokalen Fauna, die im Frühjahr wahrscheinlicher sind, wenn sich die Gämsen und Steinböcke auf der Suche nach dem ersten Gras ins Tal vorwagen.

Orte

Cogne

Cogne

Im Herzen des Nationalparks des Gran Paradiso erhebt sich Cogne als seine „Hauptstadt“ in einem weiten Becken am Rande der Wiesen von Sant’Orso, die zu den größten Bergwiesen Europas zählt.

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Valsavarenche

Valsavarenche

Wir befinden uns hier in der Heimat der Gründungsväter der regionalen Autonomie der Nachkriegszeit: Émile Chanoux und Federico Chabod.

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Aymavilles

Aymavilles

Dieser Ort am Taleingang von Cogne, inmitten von Obstgärten und Weinbergen, weist eine Poduktion hochwertiger Weiß- und Rotweine auf die man bei den verschiedenen Herstellern oder bei der Genossenschaft “Cave des Onze Communes” finden kann.

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Introd

Introd

Dort wo das Rhêmes-Tal und das Valsavarenche sich teilen geht Introd auf die Talsohle hinaus; sein Name leitet sich vom französischen “Entre Eaux” ab, das „im Wasser“ bedeutet.

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Valle di Rhêmes

Valle di Rhêmes

Talaufwärts trifft man zunächst auf den Ort Rhêmes-Saint-Georges (1218m), dem die Pfarrkirche San Giorgio, abgelegen auf einem Felssporn, vorausgeht.

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Arvier

Arvier

Arvier liegt in einer kleinen Talmulde mit Weinbergen, die von der menschlichen Unbeugsamkeit bei der Verwendung der zur Verfügung stehenden Böden zeugt: Hier wird der berühmte Rotwein “Enfer d’Arvier” hergestellt.

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Valgrisenche

Valgrisenche

Valgrisenche wird von dem gewaltigen Staudamm von Beauregard beherrscht, der 1954 gebaut worden ist, um 70 Millionen Kubikmeter Wasser aufzunehmen, aber aus Sicherheitsgründen nur mit einem Zehntel davon gefüllt ist.

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Avise

Avise

Avise liegt in dominanter Position am orografisch linken Hang der Dora und wird von einer märchenhaften Landschaft umgeben, in der die Zeit still zu stehen scheint.

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Villeneuve

Villeneuve

Villeneuve liegt auf der rechten Seite des Dora. Man kann das 1921 errichtete Gebäude des Wasserkraftwerks mit Verzierungen der Belle Époque besichtigen.

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Saint-Pierre

Saint-Pierre

Über der in der Talsohle gelegenen Ortschaft, ragt die Burg empor, deren Aussehen wegen der kleinen runden Türmchen, die im Laufe des 19. Jh. dazugekommen sind, ein wenig an Hollywood erinnert.

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Saint-Nicolas

Saint-Nicolas

Der Ort verfügt auf einem Vorsprung über dem Haupttal, in sehr sonniger Lage, über ein zauberhaftes Panorama, das vom Monte Emilius bis zum Rutor reicht.

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